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Historischer Rückblick

Die Wurzeln des LAK reichen weit zurück. Es waren zunächst Fortbildungsveranstaltungen für Pädagoginnen und Pädagogen, die Mitte der 70er Jahre die Idee entstehen ließen, noch mehr für das schulische Lernen in der Einen Welt zu tun.
Es wurden unzählige entwicklungsbezogene Medien gesichtet und bekannt gemacht, viele herausragende Menschen und Fachleute zur Teilnahme gewonnen sowie manche Petitionen und Briefe an zuständige Stellen und Ministerien geschickt.

Es war im Jahr 1987, als einige Mitglieder des Vorbereitungsteams den Vorschlag machten, die entwicklungspolitische Arbeit zu erweitern und mehr mit der Schule zu vernetzen. Es kam zu einer konstituierenden Sitzung des LAK und einige Monate später bereits zu einer ersten Zusammenkunft, die es sich damals zur Aufgabe machte, eine realistische Didaktik für das entwicklungsbezogene Lernen zu suchen. Die Frage war, ob Ökumenisches Lernen, Entwicklungsbezogenes Lernen und Interkulturelles Lernen in unseren Schulen möglich ist. Wichtigster Gast war damals Alfred Treml.

....es folgten bis zum heutigen Tag regelmäßige Jahrestagungen des LAK.

Ein Blick auf den aktuellen Flyer des LAK verdeutlicht seine historische Entwicklung u.a. im Hinblick auf die großartige Vernetzung. Keine wichtige Instanz Globalen Lernens in Baden-Württemberg, die nicht vertreten wäre. Auch die Vernetzung mit bundesweiten Netzwerken wird gepflegt. Dies ist nur durch Arbeitsteilung und großes Engagement der Mitglieder zu schultern. Der LAK arbeitet bis heute nicht als formeller „Verein“ mit Satzung und Mitgliederversammlungen oder Geschäftsordnung. Er wird im Wesentlichen durch das kollegiale und inhaltliche Engagement der jeweils mitwirkenden Personen aus den verschiedenen Organisationen getragen. ....mehr Infos zur Geschichte


 

 

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